(engl. Mexican red-rump / Mexican black velvet tarantula)
Haltung / Anspruch
• Anfängertaugliche Vogelspinne
Brachypelma vagans gehört zu den größten Brachypelma-Arten überhaupt. Trotz ihrer Größe ist sie aufgrund ihres meist sehr friedlichen Verhaltens auch für den Einstieg in die Vogelspinnenhaltung geeignet.
Systematik
Ordnung:
Webspinnen (Araneae)
Unterordnung:
Vogelspinnenartige (Mygalomorphae)
Familie:
Vogelspinnen (Theraphosidae)
Unterfamilie:
Theraphosinae
Gattung:
Brachypelma
Im Zoofachhandel wird Brachypelma vagans immer mal wieder unter dem ehemaligen Namen Eurypelma vagans angeboten. Hierbei handelt es sich jedoch lediglich um ein Synonym, da der Name nicht mehr relevant ist. AUSSERER beschrieb Brachypelma vagans damals im Jahr 1875 als Eurypelma vagans anhand eines Männchens und eines Weibchens aus der mexikanischen Provinz Yukatan.
Im Hobby muss man sich leider mit einem ganz anderen Problem befassen, nämlich ob man wirklich eine Brachypelma vagans besitzt oder doch nur einen der zahlreichen Doppelgänger. Hier kämen u. a. Brachypelma angustum, Brachypelma epicureanum oder auch Brachypelma sabulosum in Frage. Da man bereits viele Jahre Brachypelma vagans erfolgreich nachzieht, ist die Wahrscheinlichkeit einer Hybridisierung (Molekularbiologie) im Laufe der Jahre durchaus in Betracht zu ziehen.
Optisch gibt es bereits seit Jahren Auffälligkeiten, wie z.B. den hellen Carapax einiger Brachypelma vagans Exemplare. Hierbei handelt es sich nicht selten sogar um einen weiteren Doppelgänger, der 2008 von RUDLOFF beschrieben wurde - Brachypelma kahlenbergi. Man kann sogar davon ausgehen, dass viele Halter im Hobby, ohne es zu wissen, einen dieser Doppelgänger in ihren Terrarien pflegen. Welchen genau können nur die Wenigstens herausfinden, dazu ist der so genannte "Vagans-Komplex" einfach zu kompliziert.
Eine weitere Auffälligkeit bei den Exemplaren von Brachypelma vagans sind die am 4.Beinpaar befindlichen roten langen Haare. Hier gehen die meisten Halter davon aus, dass es sich bei den Exemplaren, die man gerne mal als Brachypelma vagans "Red Hair" betitelt, um einen Hybriden handelt. Bewiesen wurde dieses bisher jedoch noch nicht! Auch lassen rein äußere Merkmale kaum einen wirklichen Rückschluss auf die Genetik zu.
Helfen kann aber folgende Beschreibung von RUDLOFF, 2008:
Eine neue Brachypelma-Art aus Mexiko, Brachypelma schroederi
Ein Vergleich der Spermatheken der Weibchen, sowie der Bulben der Männchen sollte Klarheit bringen, ob man eine Brachypelma vagans bei sich sitzen hat, oder lediglich einen der zahlreichen Doppelgänger. Leider wird das aber den meisten Haltern verwehrt bleiben, da ihnen schlicht die Mittel hierzu fehlen. Man kann als Halter also nur mutmaßen, was man letztlich wirklich in seinem Terrarium sitzen hat.
Verbreitungsgebiet
1996 entdeckte man in Florida eine kleine Kolonie von Brachypelma vagans. Allerdings rottete das Florida Department of Agriculture and Consumer Services (kurz FDACS) diese Kolonie aus, wahrscheinlich aus Angst vor einer Verfälschung der Fauna im Land. Wie die Kolonie dort hin gelangte, ist bislang unklar, man nimmt aber an, dass sie womöglich einem Hobbyarachnologen oder aus einer Tierhandlung entkommen sind. Möglich wäre aber auch ein Transport auf den Handelsweg z.B. per Schiffsladung. Fraglich ist heute, ob dieser Ausrottungsversuch wirklich gelang! Rick West zeigte in seinem Dokumentationsfilm, eine Brachypelma vagans aus Florida, die er an einem kleinen Fluss in einer Höhle im Boden fand.
Abgesehen davon ist diese Vogelspinnenart in Kolumbien, Belize, Guatemala, Costa Rica, Honduras und Mexiko verbreitet.
Schutzstatus
Alle Brachypelma Arten stehen im Anhang B des Washingtoner Artenschutzabkommens. Dies bedeutet, dass alle Brachypelma Arten geschützte Arten sind. Beim Erwerb eines dieser Tiere muß daher immer auf einen Kaufbeleg geachtet werden. Diesen bekommt man vom Verkäufer und er dokumentiert, von wem das Tier erworben wurde und woher es stammt. Wenn möglich sollten zudem das Alter und das Geschlecht des Tieres darauf stehen. Diesen Kaufnachweis (Herkunftsnachweis) muss man auf Verlangen der Naturschutzbehörde jederzeit vorlegen können. Kann man dies nicht, werden die Tiere beschlagnahmt und es droht ein Strafverfahren. Das Halten dieser Vogelspinnen ohne Kaufnachweis verstößt gegen das Washingtoner Artenschutzgesetz und wird mit hohen Geldbußen geahndet. Dieses Artenschutzabkommen gilt international.
Außerdem muss man beachten, dass es Bundesländer, Städte und Gemeinden gibt, die in Vogelspinnen „potentiell gefährliche Tiere“ sehen und deren private Haltung einschränken, mit Auflagen versehen oder sogar verbieten. Die Gefahrenabwehrverordnungen sind Sache der Länder und unterscheiden sich insbesondere in der Definition der gefährlichen Arten teilweise gravierend. Es ist daher unbedingt nötig, sich VOR dem Kauf eines "gefährlichen Tieres" beim Ordnungsamt kurz nach den aktuellen Regelungen des eigenen Wohnortes zu erkundigen.
Außerdem ist natürlich das deutsche Tierschutzgesetz für jeden Halter bindend. Dieses besagt in Kurzform, dass die Bedürfnisse einer Tierart in Punkto Ernährung, Pflege und Unterbringung erfüllt werden müssen. Das Tier muss Platz für eine artgerechte Bewegung haben, Schmerzen und vermeidbare Leiden müssen verhindert werden. Jeder Tierhalter muss außerdem über entsprechende Sachkunde zur Haltung des Tieres verfügen.
Allgemeines / Verhalten
Diese schöne, kräftige Brachypelma-Art gehörte von Beginn an zu meinen persönlichen Lieblingsvogelspinnen. Sie kann im weiblichen Geschlecht eine enorme Körperlänge erreichen, von bis zu 8 cm. Im Laufe der Jahre habe ich einige Brachypelma vagans Exemplare gesehen und vermessen, so dass ich diese Größenangabe bestätigen kann. Die Art wächst relativ schnell und kann ein Alter von 20 Jahren erreichen.
Brachypelma vagans ist eine recht friedliche, anfängertaugliche Vogelspinne, kann aber auch durchaus hektisch werden. Zu ihrem Abwehrrepertoire zählen Bombardieren, Beinschlagen und die Flucht.
Handling / Gefahren
Vermeiden Sie das Handling mit einer Vogelspinne so gut es Ihnen möglich ist. Jeder Kontakt mit einer Vogelspinne ist auch gleichzeitig eine Gefahr für Ihr Wohl. So setzen Sie sich bei jedem direkten Kontakt mit einer Vogelspinne auch zu gleich der Gefahr eines Bisses aus. Denn Vogelspinnen können jeder Zeit zu beißen. Bei einigen "ruhigen" Gattungen wie Grammostola oder Brachypelma kann ein Biss auch schon mal ohne Vorwarnung erfolgen. Dessen sollte Sie sich immer bewusst sein. Zwar flüchtet eine Vogelspinne in erster Linie, wenn sie die Möglichkeiten dazu hat, aber Vorsicht ist wohl immer besser als Nachsicht!
Manche Menschen reagieren allergisch auf die Brennhaare (Reizhaare) von Vogelspinnen. Einige berichten von starken Hautrötungen bis hin zu Blutblasenbildung auf der Haut. Hier scheint eine Sensibilisierung der Haut beim Kontakt mit den Brennhaaren vorzuliegen, was zu sehr unangenehmen Schmerzen führen kann. Tragen Sie am besten handelsübliche Gummihandschuhe beim hantieren im Terrarium. Auch beim Säubern sollte Sie diese tragen! Da viele Amerikanische Vogelspinnen ihre Brennhaare auch am Boden verteilen. Kommen Sie mit dem Bodengrund ohne Gummihandschuhe in Berührung, setzen sich die Brennhaare in ihre Haut ab, was unangenehme Folgen haben kann.
Bei einem Biss kann theoretisch jeder Mensch plötzlich allergisch auf das Gift der Vogelspinne reagieren. Auch wenn zuvor eigentlich keine Allergien bekannt sind! Es ist also immer ratsam, bei sichtbaren und spürbaren Veränderungen nach einem Biss, unverzüglich einen Arzt aufzusuchen. Berichten Sie diesem dann auch, welche Vogelspinne sie gebissen hat. Eine weitere Gefahr bringt ein Anaphylaktischer Schock mit sich, der lebensgefährlich ist!
Terrarium / Einrichtung
Da Brachypelma vagans aus einem sehr großen Verbreitungsgebiet stammt, kann man diese Vogelspinne sowohl tropisch-feucht, als auch trocken im Terrarium unterbringen. Empfehlenswert ist aber wohl eine Mischung aus beidem. Dazu füllt man ein Terrarium, das eine Grundfläche von mindestens 30 x 30 cm aufweisen sollte, (besser wäre es größer) mit handelsüblicher Blumenerde. Diese wird etwa 10-15 cm hoch eingefüllt und festgedrückt. Ich bringe die Blumenerde schichtweise ein, und besprühe jede Schicht Blumenerde kräftig mit frischem Wasser, dadurch lässt sich die Erde sehr gut festdrücken.
Es empfiehlt sich bei allen Terrarien auf eine Doppelbelüftung zu achten. Einfache Belüftungen durch ein Lochblech sind meist unzureichend. Mit einer Doppelbelüftung gewährleistet man eine gute Frischluftzufuhr und vermeidet Staunässe, die zu Schimmelbildung führen könnte.
Als Versteck dient eine halbierte Korkröhre, die im Boden eingegraben wird. Der Höhleneingang wird dazu vorgestochen. Mit der Zeit beginnt Brachypelma vagans dann damit, die Höhle die man ihr angeboten hat, weiter auszugraben. Diesem Grabtrieb gehen vor allem die Jungtiere, die in der Jugendzeit fast ausschließlich unterirdisch leben, nach.
Damit Brachypelma vagans im Terrarium einen möglichst naturgetreuen Lebensraum bekommt, sollte man den Bodengrund rund ums Versteck ständig leicht feucht halten. Im Sommer darf der Boden oberflächlich auch mal ein paar Wochen austrocknen, während in den Wintermonaten die Feuchtigkeit im Boden zunehmen sollte. Als Bodenabdeckung kann man z. B. etwas Moos aus dem heimischen Wald mit einbringen. Dieses bietet zudem den Vorteil, dass die Feuchtigkeit am Boden länger gespeichert bleibt.
Messinstrumente und die obligatorische Wasserschale dürfen im Terrarium ebenfalls nicht fehlen.
Die Reinigung des Terrariums sollte in regelmäßigen Abständen erfolgen. Dies geschieht in soweit, dass alte Futterreste mit einer langen Pinzette aus dem Terrarium geholt werden, da ansonsten auch hier Schimmelgefahr besteht. Eine komplette Reinigung ist in den meisten Fällen nicht nötig, zumal sich Vogelspinnen nur sehr schwer an ein neues Revier gewöhnen, und es jedes mal "Stress" für sie bedeutet. Wenn die alten Futterreste regelmäßig entfernt werden, ist eine Komplettreinigung des Terrariums meist über mehrere Jahre völlig unnötig.
Ernährung
Vogelspinnen brauchen kein abwechslungsreiches Futterangebot. Am häufigsten werden Heimchen, Grillen, Heuschrecken oder Mäuse verfüttert. Wer sich eine Vogelspinne anschafft, sollte kein Problem damit haben, dass diese Tiere mit Einzug des neuen Bewohners zukünftig mit zu seinem Leben gehören. Brachypelma vagans nimmt Futter sehr gut an. Eine Vitaminzugabe ins Futter ist bei Vogelspinnen nicht nötig.
Wasser oder Wassergel?
Wassergel wird künstlich hergestellt und ist so gesehen "Wasser in Gelform", also eine feste Flüssigkeit die zur Versorgung der Vogelspinne mit Trinkwasser zur Verfügung gestellt werden kann. Das Wassergel wird nach den Aussagen der meisten Halter im Hobby von Vogelspinnen nur schlecht angenommen. Auch ist es ungemein teuer wenn man es auf die geringe Menge mal vergleicht mit Wasser. Bei höheren Temperaturen im Terrarium trocknet das Wassergel relativ schnell aus und ist dann klobig und nicht mehr für die Flüssigkeitsaufnahme der Vogelspinne geeignet.
Die handelsüblichen Wassergele sind auf der Basis von polymerisierten polymerisietes Acrylamid aufgebaut. Diese sind in höheren Mengen durchaus gesundheitsschädlich. Zwar enthält es nur sehr geringe Mengen dieser Monomere aber durch eine dauerhafte Aufnahme des Wassergels kann sich die Konzentration im Organismus durchaus erhöhen und schädlich wirken. Man weiß allerdings nicht wie sie sich auf den Organismus von wirbellosen Tieren auswirken können - daher ist das Risiko ungewiss. Ob man dieses eingehen muss bei seiner Vogelspinne? Ich denke das kann man durchaus vermeiden.
Erforscht sind bisher die Auswirkungen von Acrylamid und ihrer Monomere auf den Organismus von Insekten. Es gilt beim menschlichen Organismus als krebserregend und gentoxisch. Das allerdings auch nur in Konzentrationen von mehr als 0,1 % soweit mir das bekannt ist. Es sind also mit Langzeitschäden evtl. auch erst in der nachfolgenden Generation zu rechnen. Sprich beim Nachwuchs! Die neuen "Biowassergele" basieren auf Agar bzw auf Gelantine und sind ein perfekter Nährboden für Pilze und Bakterien. In der Mikrobiologie werden Nährböden für Mikroorganismen fast ausnahmslos mit Agar hergestellt, die Kolonisation mit Bakterien, Pilzen und Mikroorganismen erfolgt schon bei geringen Temperaturen, dieses stellt für Lebewesen ein hohes Risiko einer Vergiftung dar.
Daher empfehle ich jedem Vogelspinnenhalter seine Vogelspinne mit frischem Trinkwasser zu versorgen und die Finger weg zu lassen vom Wassergel.
Nachzucht
Weil bei den Brachypelma vagans "Red Hair" immer wieder gesagt wird, dass es sich eventuell um einen Hybriden handelt, habe ich versucht, mein Exemplar mit den länglich roten Haaren am 4.Beinpaar zu verpaaren. Männchen Nr.1 war ein typisches Brachypelma vagans Männchen und wurde mir von einem vertrauenswürdigen Züchter übergeben. Die Paarung lief friedlich und sehr schnell ab. Es folgre jedoch niemals ein Kokon aus dieser Paarung. Nach 11 Monaten häutete sich das Weibchen. Einige Wochen nach der Häutung probierte ich es mit Männchen Nr.2, dieser war auf dem Carapax deutlich heller und trug leicht rötliche lange Haare am 4.Beinpaar. Hier lief die Paarung ebenso friedlich wie bei der 1.Paarung ab. Allerdings erfolgte auch hier kein Kokon. Etwa 10 Monate später häutete sich das Weibchen erneut. Danach unternahm ich einen 3.Versuch, mit einem neuen, frischen Männchen. Diesmal wurde das Männchen ebenso an mein Brachypelma vagans Weibchen ohne die roten Beinhaaren zur Paarung gesetzt. Auch in diesem 3.Versuch baute das Weibchen mit den roten Beinhaaren keinen Kokon, sondern häutete sich nach gut 11 Monaten erneut. Das andere Weibchen hingegen baute nach 3 1/2 Monaten erfolgreich einen Kokon.
Viele Hybride-Lebewesen sind nicht fortpflanzungsfähig, was zumindest im Ansatz einen Rückschluss darauf zulässt, dass mein Brachypelma vagans Weibchen ein Hybride sein könnte. Und die Wahrscheinlichkeit, dass die im Hobby im Umlauf befindlichen, ebenso Hybriden sein könnten. Es wäre daher empfehlenswert nur Exemplare aus dem selben Kokon oder aber die mit den auffällig roten langen Haaren am 4.Beinpaar ausschließlich untereinander zu verpaaren.
In Anbetracht dieser Doppelgängerproblematik gestaltet sich die Zucht von Brachypelma vagans schwierig. Hat man jedoch ein Paar gefunden, das zusammen gehört und sind beide geschlechtsreif kann man loslegen. Das Weibchen sollte 2-4 Wochen zuvor gut angefüttert werden und das Männchen sein Spermanetz bereits gebaut haben. Ist dies erfüllt, kann man das Männchen zum Weibchen ins Terrarium setzen und erlebt dort in der Regel eine friedliche Paarung. Nach der erfolgreichen Kopulation sollte man das Männchen aber aus dem Terrarium fangen, weil es dem Weibchen nicht selten als Nachtisch dient!
In einigen Fällen bauten die Weibchen bereits nach 4 Wochen erfolgreich einen Kokon. Allerdings sollte man mit einer Zeitspanne von 4 bis 10 Monaten rechnen - nicht jedes Weibchen baut so eilig. Die Aufzucht von Brachypelma vagans bereitet meist keine Probleme. Aus einem Kokon können allerdings bis zu 500 Nachzuchten schlüpfen, was man zuvor bedenken sollte.
Video: Paarung von Brachypelma vagans
Zusammenfassung
Erstbeschreibung
Ausserer, A. (1875): Zweiter Beitrag zur Kenntniss der
Arachniden Familie der Territelariae Thorell (Mygalidae
Autor) Verh. zool.-bot. Ges. Wien 25: 125-206.
Deutscher Name
Schwarzrote Vogelspinne
Schutzstatus
Anhang II des Washingtoner Artenschutzabkommens
Herkunft
Kolumbien, Belize, Guatemala, Costa Rica, Honduras und Mexiko
Lebensweise
Bodenbewohnend
Terrarium
30 x 30 x 20 cm, 40 x 40 x 30 cm (LxBxH)
Temperaturen
Tagsüber 24 – 28°C, Nachts 18 - 20°C
Luftfeuchtigkeit
60 - 80%
Verhalten
Friedlich, aber hektisch
Verteidigung
Bombardieren, Flucht, Beinschlagen
Körperlänge
bis zu 8 cm
Wachstum
relativ schnell wachsende Art.
Lebenserwartung
über 20 Jahre
Fressverhalten
Nimmt Futter sehr gut an
Nahrung
Heimchen, Grillen, Heuschrecken, Mäuse
Herzlichen Dank an unseren Gastautoren DONNY SKREBBA
Weitere Literaturempfehlungen (z. B. zum Terrrarienbau, der Einrichtung und Bepflanzung von Terrarien, Reptilienkrankheiten oder der Nachzucht) gibt es im Reptilienland Literaturshop
Videos und DVDs über Spinnen
Für alle die lieber Filme gucken gibt es eine ganze Reihe Dokumentationen, die sich mit unterschiedichen Spinnenarten beschäftigen.