Die Kornnatter ist sehr robust, einfach zu pflegen und somit sehr gut für den Einstieg in die Schlangenhaltung geeignet. Durch ihre unkomplizierte Haltung und ihr friedliches Temperament sind Kornnattern besonders bei Anfängern sehr beliebt. Die enorme Vielfalt an verschiedenen Farb- und Zeichnungsvarianten macht Pantherophis guttatus aber auch für viele erfahrene Schlangenhalter und -züchter interessant.
Abstammung / Herkunft
Die immer moderner werdenden Forschungsmethoden und –möglichkeiten führen auch zu immer neuen Nachweisen verschiedener Verwandschaftsverhältnisse und somit zu neuen Einteilungen innerhalb der Kletternattern.
Die Kornnatter wurde früher als Elaphe guttata bezeichnet. 2007 kamen Burbrink & Lawson bei ihren Forschungen zu dem Ergebnis, dass die Arten aus dem Komplex der Kornnattern in die Synonymie von Pituophis zu stellen seien. Die neue Bezeichnung würde dann Pituophis guttatus lauten. Die derzeit gültige Bezeichnung der Kornnattern lautet bisher aber nach wie vor Pantherophis guttatus.
Natürliches Verbreitungsgebiet
Pantherophis guttatus kommt in weiten Teilen der USA und Mexiko vor und besiedelt dort sowohl feuchte als auch trockene Gebiete. Man findet sie oft in der Nähe von Farmen, unter abgestorbenen Wurzeln oder in hohlen Bäumen.
Schutzstatus
Kornnattern unterliegen in Deutschland keinem besonderen Schutzstatus. Man braucht weder Herkunftsbescheinigungen noch muss man die Haltung der Tiere irgendeiner Behörde melden.
Dennoch ist natürlich das Tierschutzgesetzt für jeden Halter bindend. Dieses besagt in Kurzform, dass ein Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend ernährt, gepflegt und untergebracht werden muss. Dabei darf die Möglichkeit des Tieres zu artgerechter Bewegung nicht so eingeschränkt werden, dass ihm Schmerzen, vermeidbare Leiden oder sonstige Schäden zugefügt werden. Jeder Tierhalter muss außerdem über Kenntnisse und Fähigkeiten für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung der Tiere verfügen.
Kornnattern werden sehr häufig in deutschen Terrarien gehalten und auch entsprechend oft nachgezüchtet - und zwar in unzähligen Farb- und Zeichnungsvarianten. Die Nachfrage kann bei uns komplett durch diese Nachzuchten gedeckt werden.
Der Kauf einer Kornnatter...
Kornnattern sind recht große aber sehr schlanke, grazile Schlangen. Sie können in Extremfällen eine Gesamtlänge von 1,70m erreichen. Durchschnittlich messen Kornnattern jedoch 0,8m bis 1,20m. Die schönen Tiere sind in zahlreichen Farbformen erhältlich und durch ihre unkomplizierte Haltung und ihr friedliches Temperament vor allem bei Anfängern in der Schlangenhaltung sehr beliebt. Vor dem Kauf eines solchen Tieres sollte man jedoch bedenken, dass Kornnattern bei guter Haltung und Ernährung ein stattliches Alter von bis zu 20 Jahren erreichen können.
Neben dem Platzbedarf für ein artgerechtes Terrarium muss in dieser Zeit auch immer eine Urlaubsversorgung der Tiere gewährleistet sein.
Vor einem Tierkauf sollte man sich das gewünschte Tier genau ansehen und auch ruhig das erste Mal auf die Hand nehmen. Schlängelt sich die Natter ganz gelassen durch die Finger und züngelt dabei interessiert kann man von einem ruhigen Temperament ausgehen. Nervöse Reaktionen sind gerade bei Jungtieren teilweise normal, das gibt sich meist mit der Zeit und sie gewöhnen sich recht schnell an die Hand des Pflegers. Keinesfalls sollte die Schlange völlig teilnahmslos und ruhig auf der Hand liegenbleiben. Achten Sie außerdem darauf, wie die Ruheposition der Kornnatter im Terrarium aussieht. Gesunde Tiere liegen niemals ausgestreckt sondern rollen sich zusammen. Äußerlich kann man außerdem auf Häutungsreste, Milben oder andere Parasiten achten. Eine saubere Kloake und geräuschlose Atmung des Tieres sind weitere Punkte, die auf einen guten Gesundheitszustand der Kornnatter hinweisen. Ein pfeifendes Atemgeräusch ist z. B. ein Zeichen einer Lungenentzündung ebenso wie austretender Schleim aus Nasenöffnung und Maul. Das Tier sollte sich fest und nicht matschig anfühlen. Ein matschiger Bauch ist ein Zeichen für Parasiten. Absolute Gewissheit kann letztendlich aber nur eine Kotprobe geben. Weitere Infos und passende Adressen hierzu gibt es in unserem Bereich Reptilienkrankheiten
Es gibt verschiedene Anlaufpunkte um eine Kornnatter zu erwerben. (Züchter, Privatpersonen, Börsen, Zoogeschäfte, Terraristikfachhandel etc.) Der Vorteil von speziellen Terraristikfachgeschäften liegt ganz klar in der fachkundigen Beratung (im Idealfall auch noch nach dem Verkauf des Tieres) und der Möglichkeit, sich "sein Tier" vorher genau anzusehen und auszusuchen. Oft erfährt man im Fachhandel auch einiges über die genaue Herkunft des Tieres. Gerade Anfänger sollten Wildfänge meiden und lieber nach gesunden und futterfesten Nachzuchten suchen. Im Fachhandel hat man außerdem die Möglichkeit, vor dem Tierkauf auch das gewünschte Terrarium samt Zubehör zu erwerben. Noch ein paar Einrichtungstipps vom Fachmann - und die Vorfreude auf den neuen Mitbewohner ist gleich doppelt so hoch...
Auch der Kauf direkt beim Züchter hat seine Vorteile. Man kann nicht nur die Jungtiere sehen, die zum Verkauf angeboten werden, sondern auch die Elterntiere und die Haltung in Augenschein nehmen. Ein guter Züchter ist vor und auch nach dem Kauf für Fragen immer offen. Er berät gern unverbindlich in Sachen Haltung, Pflege und im Fall von Futterverweigerung oder Krankheit und auch wenn es um Fragen zum Terrarium geht wird er Hilfestellung leisten. Anfänger sollten sich an einen kompetenten Züchter wenden, der durch jahrelange Erfahrung alle Fragen offen und ehrlich beantworten kann. Private und gewerbliche Kornnatterzüchter findet Ihr in unserem Züchterverzeichnis
Reptilienauffangstation
Wer nicht unbedingt eine ganz junge Kornnatter pflegen möchte und auch in Punkto Färbung keine festen Vorstellungen hat, der kann sich z. B. auch an die Reptilienauffangstation München wenden. Hier werden regelmäßig Fundtiere sowie Reptilien aus schlechter Haltung und Beschlagnahmungen aufgepeppelt und anschließend in neue, gute Hände vermittelt.
Durch die angeschlossene Reptilienklinik ist in der Auffangstation eine umgehende medizinische Versorgung der abgegebenen Tiere möglich. Für Fälle, die schwer vermittelbar oder noch in Behandlung sind, werden sogenannte Genesungspatenschaften angeboten. Mit einer solchen Patenschaft könnt ihr ganz gezielt ein spezielles Tier unterstützen und dessen Genesung mitverfolgen.
Pantherophis guttatus ist überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. In den kühleren Wintermonaten verlegt sie ihre Aktivität aber auch schon einmal in die Morgenstunden.
Wenn sich die Tiere in der Natur bedroht fühlen, ergreifen sie in den allermeisten Fällen als erstes die Flucht. Wird diese Schlange jedoch weiter in die Enge getrieben, zeigt sie ihr typisches Abwehrverhalten. Ihren Erregungszustand signalisiert die Kornnatter durch vibrierende Schwanzbewegungen. Sie gibt zischende Geräusche von sich, windet ihr vorderstes Körperdrittel s-förmig und versucht, den Angreifer zu beißen. Zusätzlich scheidet sie ein übel riechendes Sekret aus den Postanaldrüsen aus. Im Terrarium werden Pantherophis guttatus bei regelmäßigem Kontakt zum Pfleger jedoch recht schnell handzahm und zeigen keinerlei Aggressivität.
Neben den in der Natur vorkommenden Varianten gibt es von Pantherophis guttatus mittlerweile eine ganze Reihe weiterer Farbformen, die durch gezielte Kreuzungen innerhalb von Terrarien entstanden sind und unter zum Teil abenteuerlich klingenden Namen vor allem in den USA gehandelt werden.
Terrarium / Einrichtung
Laut Mindestgutachten für die Haltung von Reptilien gilt für diese Schlange die Formel 1 x 0,5 x 1 (Faktor x Gesamtlänge des Tieres). Kornnattern können im laufe ihres Lebens eine Länge von bis zu 1,70 m erreichen und benötigen ein Terrarium das mitwächst.
Die Tiere gehören zu den Kletternattern. Das Terrarium sollte daher eine ausreichende Höhe aufweisen und viele Kletter- und Versteckmöglichkeiten in Form von fingerdicken Ästen, Wurzeln, Korkröhren und künstlichen bzw. robusten echten Pflanzen enthalten. Alle Einrichtungsgegenstände müssen gut im Terrarium verankert sein. Die Rück- und Seitenwände können zusätzlich mit Kork oder Felsnachbildungen versehen werden, um den Tieren so zusätzliche Aktionsfläche zu bieten. Rückzugsorte (Spalten oder Höhlen), eine ausreichend große Wasserschale sowie Messgeräte für Temperatur und Luftfeuchtigkeit runden die Einrichtung des Terrariums ab.
Beleuchtung / Klima
Da diese Schlangen überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv sind, benötigen sie keine extra UV-Beleuchtung. Eine Tageslichtröhre (T5 Röhre mit Reflektor) reicht vollkommen aus. Allerdings kommen beim Einsatz einer Röhre mit dem Sonnenlicht ähnlichen Strahlungsspektrum die Farben der Tiere sehr viel besser zur Geltung.
Um einen Tag – Nacht – Rhythmus zu simulieren, ist der Einsatz einer Zeitschaltuhr zu empfehlen. Die Beleuchtungsdauer sollte im Sommer bei 12 bis 14 Stunden liegen. Die nötige Temperatur von 25 bis 32°C erreicht man am besten durch den Einsatz eines (Keramik-) Heizstrahlers. Da Pantherophis guttatus gute Kletterer sind, muss die Heizquelle durch einen Schutzkorb gesichert sein. Andernfalls kann es zu schwerwiegenden Verbrennungen kommen. Auch der Einsatz einer kleinen Heizmatte, die einen Teil des Terrarienbodens erwärmt ist möglich.
Insgesamt sollte das Terrarium verschiedene Temperaturzonen bieten, die das Tier nach Bedarf aufsuchen bzw. meiden kann. Zur kurzfristigen Erhöhung der Luftfeuchtigkeit regelmäßig mit lauwarmen Wasser das Becken übersprühen. (insbesondere vor Häutungen) Die Tiere dabei aber bitte nicht direkt ansprühen...
Ernährung
In der freien Natur ernähren sich Kornnattern je nach Herkunftsgebiet von den verschiedensten Beutetieren. Neben Mäusen und Ratten stehen auch kleine Echsen, Vögel, Kaninchen oder Fledermäuse auf dem Speiseplan.
Kornnattern können im Terrarium problemlos mit (auch bereits toten) Ratten und Mäusen ernährt werden. Dies ist insofern von Vorteil, weil so nicht die Gefahr besteht, dass die Kornnatter von dem jeweiligen Futtertier angenagt bzw. verletzt wird. Bei gefrorenem Futter muss unbedingt darauf geachtet werden, dass es vor der Verfütterung vollständig aufgetaut ist (auch innen!). Um die natürlichen Verhaltensweisen der Kornnatter zu unterstützen sollten bereits tote Futtertiere "zappelnd" von der Pinzette angeboten werden. Werden hochwertige bzw. gut ernährte Nagetiere verfüttert, so sind keine zusätzlichen Vitamingaben nötig.
Schlüpflinge werden erst nach der 1. Haut gefüttert, das ist meist nach ca. 10 - 14 Tagen. In einigen Büchern ist zu lesen, dass die Tiere Anfangs hartnäckige Futterverweigerer sein können. Haben sie jedoch einmal gefressen, bereitet die weitere Ernährung in den allermeisten Fällen keine Probleme mehr. Zwar können wir dies bisher nicht bestätigen, um sicher zu gehen sollten Anfänger aber besser nach "futterfesten" Tieren suchen - d. h. nach Tieren, die schon mehrfach gefressen haben.
Nach einer Häutung egal ob Jungtier oder adulte Kornnatter sollte man 2 - 3 Tage warten und dann erst Futter anbieten, da der Wasserhaushalt erstmal wieder reguliert werden muss. Die Menge der Futtertiere hängt immer vom Ernährungszustand der Kornnatter ab. Mit etwas Fingerspitzengefühl hat man aber schnell raus, wie viel sein Tier vertragen kann, ohne zu verfetten. Generell kann man sagen, dass jungen Kornnattern in der ersten Zeit 1, später 2 nestjunge Mäuse pro Woche angeboten werden können. Mit der Schlange wachsen auch die Futtertiere. Ab einem halben Meter Länge kann man versuchen seiner Kornnatter ein bis zwei bereits behaarte Mäuse (Springer) anzubieten. Auch der Fütterungsintervall kann dann auf alle 12 bis 14 Tage erhöht werden. Adulte Kornnattern fressen ein bis drei große Mäuse oder alternativ kleine Ratten. Abwechslung bieten junge Küken.
Wir empfehlen alle Schlangen zur Fütterung aus dem Terrarium zu nehmen und separat in einer Plastikbox zu füttern. Dieses Vorgehen hat mehrere Vorteile. Zum einen können lebende Futtertiere sich nicht im Terrarium verstecken und haben nicht viele Möglichkeiten zu fliehen. Zum anderen verhindert man, dass die Schlange mit dem Futtertier auch Substrat aufnimmt, was zu Verstopfungen oder einem Darmverschluss führen kann. Außerdem kann es bei „Gruppenfütterungen“ passieren, dass sich die Tiere ineinander verbeißen, was teilweise schwerwiegende Verletzungen oder sogar den Tod zur Folge hat.
Video: Fütterung einer Kornnatter
Kornnatter (Pantherophis guttatus) vs. Maus (Mus musculus musculus).
Kornnatter gewinnt! Und damits nicht so lange dauert, das ganze im Zeitraffer...
Winterruhe
Im Dezember und Januar halten Kornnattern eine Winterruhe. Hierzu stellt man die Fütterung der Tiere Ende November komplett ein und reduziert dann schrittweise die Beleuchtungsdauer und die damit verbundenen Tagestemperaturen. Die folgenden acht Wochen sollten diese bei etwa 10 bis 15°C liegen, die Terrarienbeleuchtung bleibt komplett abgeschaltet.
In dieser Zeit kommt es weder zu Fortpflanzungsaktivitäten noch zur Nahrungsaufnahme - frisches Trinkwasser sollte der Kornnatter aber immer zur Verfügung stehen. Die Tiere sind in der Ruhephase nahezu unbeweglich und fahren ihren Stoffwechsel so weit herunter, dass möglichst wenig Energie verbraucht wird und sie den Winter ohne großen Gewichtsverlust überstehen.
Eine Winterruhe steigert das allgemeine Wohlbefinden, regt den Paarungstrieb an, verlängert die Lebenserwartung und muss jeder Kornnatter ermöglicht werden. Eine Ausnahme bilden natürlich junge oder kranke Tiere.
Nachzucht
Die Paarungszeit der Tiere beginnt ca. 4 Wochen nach Ende der Winterruhe. Kornnattern sind eierlegende Schlangen (ovipar). Weibchen sollten mindestens 2 besser 3 Jahre alt und nicht unter 300 Gramm - besser 400 Gramm schwer sein, wenn sie erstmals verpaart werden.
Sie legen nach einer Trächtigkeit von ca. 4 Wochen die von einer Hülle geschützten Eier ab. Während der Trächtigkeit nehmen die Tiere in der Regel keine Nahrung mehr auf, ziehen sich zurück und verhalten sich sehr ruhig. Erst kurz vor der Eiablage zeigen sie auf der Suche nach einem geeigneten Eiablageplatz wieder gesteigerte Aktivität. Um eine Legenot zu verhindern, sollte man darauf achten, dass dem Tier ein passender, leicht feucht gehaltener Ort zur Verfügung steht (z. B. unter einer Wurzel, einer Höhle oder Korkrinde) und es nicht weiter vom Bock bedrängt wird. (Einzelhaltung)
Die Inkubationstemperatur sollte zwischen 26 und 30°C liegen. Um einen Pilzbefall zu vermeiden darauf achten, dass kein Kondenswasser auf die Eier tropft. Die Jungtiere schlüpfen in der Regel nach 60 bis 80 Tagen, sollten einzeln gehalten und erst nach der ersten Häutung gefüttert werden.
Video: Eiablage einer Kornnatter
Das folgende Video zeigt eine Kornnatter bei der Eiablage...
Zusammenfassung
Schutzstatus:
keiner
Verbreitungsgebiet:
Osten und Südosten der USA
Temperatur:
Tagsüber: 25- 30°C, Nachts: 18 - 20°C, Lokal: bis 32°C
Beleuchtungsdauer:
12 Stunden täglich, Tageslichtröhre + 1 Wärmespot
Luftfeuchtigkeit:
ca. 60% (täglich sprühen)
Terrarium lt. Gutachten:
(Faktor x Gesamtlänge des Tieres) 1 x 0,5 x 1
Maximale Größe:
170 cm
Maximales Alter:
bis zu 20 Jahre
Aktivität:
Dämmerungs- & Nachtaktiv
Futter:
Nagetiere
Quellen / weiterführende Literatur
Es hat Dich gepackt und Du hast ernsthaftes Interesse an der Haltung dieser faszinierenden Art? Für eine erfolgreiche Pflege ist weiterführende Literatur ein absolutes Muss!
An dieser Stelle gibts daher ein paar Empfehlungen, wobei die Reihenfolge der einzelnen Publikationen rein zufällig ist...
Berichte in Zeitschriften
Bergadá, J. Haltung und Zucht: Elaphe guttata.
Reptilia 7 (1997): S. 29-33
Abraham, G. Das Portrait: Elaphe guttata guttata – Kornnatter.
Sauria 2 (3) (1980): S. 1-2
Hallmen, M. Farb- und Zeichnungszuchten in der Terraristik,
Reptilia 55 (2005): S. 16-22
Hertz, A. Ein Fall von Kannibalismus bei Pantherophis guttatus.
Elaphe 14 (1) (2006): S. 43
Trutnau, L. Erfahrungen mit der Kornnatter Elaphe guttata.
Herpetofauna 7 (38) (1985): S. 6-10
Denzer, W. Die Herpetofauna Südfloridas, Teil 2: Die natürlichen Amphibien und Reptilienpopulationen nearktischen Ursprungs.
Sauria 8 (3) (1986): S. 23-26
Weitere Literaturempfehlungen (z. B. zum Terrrarienbau, der Einrichtung und Bepflanzung von Terrarien, Reptilienkrankheiten oder der Nachzucht) findest Du in unserem Literaturverzeichnis
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