Die Boa constrictor ist bei Terraristik Einsteigern und bereits erfahrenen Haltern gleichermaßen beliebt. Aufgrund ihrer Endgröße und des daraus resultierenden Platzbedarfs, sollte sich der Einsteiger aber im Vorfeld besonders mit den Haltungsansprüchen vertraut machen und eventuell auf eine etwas kleiner bleibende Unterart ausweichen (z. B. Boa constrictor imperator)
Abstammung / Herkunft
Boa constrictor gehört innerhalb der Familie der Riesenschlangen zur Unterfamilie der Boaschlangen (Boinae), ebenso wie die Gattungen Acrantophis, Candoia, Corallus, Epicrates, Eunectes und Sanzinia.
Die Systematik der Art Boa constrictor wird seit Jahren heiß diskutiert. Je nach Autor werden ihr sieben bis elf Unterarten zugeschrieben. Als umstritten gelten vor allem die Unterarten Boa constrictor melanogaster und Boa constrictor sigma, die in Europa nie wirklich anerkannt wurden. Gleiches gilt für Tiere aus Mexiko, die im Handel oft unter der Bezeichnung Boa constrictor mexicana angeboten werden.
Boa constrictor hat ein riesiges Verbreitungsgebiet. Die Tiere unterscheiden sich je nach Herkunftsgebiet und Unterart in Größe, Färbung und Zeichnung. Boa constrictor constrictor ist von Venezuela und Kolumbien über Surinam und Guyana / Französisch Guyana bis nach Süd Brasilien verbreitet. Und auch auf den Inseln Trinidad und Tobago sind Populationen dieser Boa anzutreffen.
Der natürliche Lebensraum dieser Schlangen besteht vorwiegend aus den tropischen Regenwäldern. Hier herrschen durchschnittlich Temperaturen von 25 bis 27°C und es fällt einiges an Regen pro Jahr. Das Klima in tropischen Tieflandregenwäldern lässt sich somit als feucht und warm beschreiben. In den Tropen fällt die Durchschnittstemperatur selbst im kältesten Monat selten unter 18°C. Die Sonneneinstrahlung ist weitestgehend konstant hoch und hat eine enorme Verdunstungskraft. Da die Sonne fast senkrecht am Himmel auf bzw. untergeht, sind zudem die Dämmerungsphasen im Regenwald nur sehr kurz.
Schutzstatus
Die Unterarten der Boa constrictor sind nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen (WA II) bzw. der europäischen Artenschutzverordnung (Anhang B) geschützt. Boa constrictor constrictor ist nachweis- aber nicht mehr meldepflichtig. Als Halter benötigt man lediglich einen Herkunftsnachweis. Eine Ausnahme bildet die Unterart Boa constrictor occidentalis, die in die höchste Schutzkategorie gestellt wurde und nach WA I geschützt ist. Die Haltung einer solchen Boa ist melde- und kennzeichnungspflichtig.
Außerdem ist natürlich das Tierschutzgesetzt für jeden Halter bindend. Dieses besagt in Kurzform, dass ein Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend ernährt, gepflegt und untergebracht werden muss. Dabei darf die Möglichkeit des Tieres zu artgerechter Bewegung nicht so eingeschränkt werden, dass ihm Schmerzen, vermeidbare Leiden oder sonstige Schäden zugefügt werden. Jeder Tierhalter muss außerdem über Kenntnisse und Fähigkeiten für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung der Tiere verfügen.
Allgemeines über Boa constrictor
Boas werden häufig als „lebende Fossilien“ bezeichnet. Und in der Tat haben Tiere der Gattung Boa noch Reste ihrer ursprünglichen Hinterbeine. Im Beckenbereich finden sich die so genannten Aftersporne, die besonders bei männlichen Exemplaren stark ausgeprägt sind. Heute werden diese „Reste der Evolution“ jedoch nicht mehr zur Fortbewegung sondern vielmehr zur Stimulierung der Weibchen kurz vor der Paarung eingesetzt.
Die beiden Unterarten Boa constrictor constrictor und Boa constrictor imperator sind wohl die am häufigsten in deutschen Terrarien gehaltenen Boaarten. Zwar wird bei der Boa constrictor sehr auf die Reinrassigkeit geachtet, dennoch sind im Handel sehr oft auch Mischlinge – so genannte „Mixed Boas“ erhältlich, bei welchen Tiere unterschiedlicher Herkunftsgebiete oder Unterarten miteinander verpaart worden sind. Solche „Bastarde“ sind um einiges günstiger als „reinrassige“ Tiere, allerdings ist auch die Endgröße der Schlangen oft nicht vorhersehbar. In der Natur erreichen die Boas je nach Unterart und Herkunftsgebiet eine Länge von 2 bis 4 Metern. Boa constrictor constrictor ist eine sehr kräftige Schlange und wird im Terrarium durchschnittlich 2 bis 2,5 Meter lang, wobei die Weibchen meist länger werden als die männlichen Tiere. Boa constrictor imperator ist hingegen mit 1 bis 2 Metern Länge eine eher klein bleibende Unterart. Alle Schlangen wachsen ihr Leben lang, allerdings verlangsamt sich das Wachstum mit zunehmendem Alter.
Boa constrictor constrictor hat in vielen Fällen eine auffällige Rotfärbung am Schwanz. Sie wird daher auch häufig als Rotschwanzboa bezeichnet. Zwar sind die Tiere überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv, sie gehören jedoch zu den Vertretern, die auch schon einmal tagsüber den einen oder anderen Sonnenplatz aufsuchen. Halter dieser schönen Boas können sich somit oft auch am Tage ihrer Tiere erfreuen.
Wer sich eine Boa constrictor anschafft, der muss sich darüber im Klaren sein, dass die Tiere bei artgerechter Haltung und guter Ernährung ein Alter von weit mehr als 20 Jahren erreichen können! Beim Kauf von Jungtieren muss in jedem Fall die voraussichtliche Endgröße der Schlange berücksichtigt werden und auch über eine eventuelle Urlaubsbetreuung sollte man sich schon im Vorfeld Gedanken machen.
In einigen Bundesländern zählen Riesenschlangen zu den "potentiell gefährlichen Tieren". Es kann somit sein, dass eine private Haltung komplett verboten oder nur mit einer Sondergenehmigung möglich ist. Vor dem Kauf müssen also auch regionale Gesetze und Verordnungen berücksichtigt werden. Details dazu findet ihr hier
Leider landen Riesenschlangen wie Boa constrictor constrictor immer wieder in Auffangstationen, weil die Tiere den Haltern zu groß geworden sind, Haltungsrichtlinien nicht beachtet wurden oder die Pfleger einfach das Interesse an den Tieren verloren haben.
Reptilienauffangstation
Wer solchen Tieren helfen und nicht unbedingt eine ganz junge Boa pflegen möchte, der kann sich z. B. an die Reptilienauffangstation München wenden. Hier werden regelmäßig die verschiedensten Reptilien aus schlechter Haltung und Beschlagnahmungen aufgepeppelt und anschließend in neue, gute Hände vermittelt.
Durch die angeschlossene Reptilienklinik ist in der Auffangstation eine umgehende medizinische Versorgung der abgegebenen Tiere möglich. Für Fälle, die schwer vermittelbar oder noch in Behandlung sind, werden sogenannte Genesungspatenschaften angeboten. Mit einer solchen Patenschaft könnt ihr ganz gezielt ein spezielles Tier unterstützen und dessen Genesung mitverfolgen.
Laut Mindestgutachten für die Haltung von Reptilien gilt für diese Schlange die Formel 1 x 0,5 x 0,75. Das Terrarium für ein adultes Pärchen Boa constrictor constrictor mit 2 m Länge sollte also die Maße 200 x 100 x 150 cm nicht unterschreiten. Die Tiere klettern gerne und benötigen daher viele stabile Äste, die gut im Terrarium verankert sein sollten.
Zur artgerechten Haltung aller Riesenschlangen gehört auch immer pro Tier mindestens ein Rückzugsort wie z. B. Korkröhren, Tongefäße oder Höhlen. Mehrere Verstecke in unterschiedlichen Temperaturzonen geben den Boas die Möglichkeit, je nach Befindlichkeit ihren Aufenthaltsort frei zu wählen. Eine ausreichend große Wasserschale darf ebenfalls nicht fehlen. Die Tiere sollten die Möglichkeit haben, diese auch als Badeschale zu nutzen. Das Trink- und Badewasser der Tiere täglich wechseln, da sich sonst sehr schnell Bakterien bilden, die zu Infektionen führen können.
Echte Pflanzen würden in einem Boa-Terrarium aufgrund des Klimas zwar prächtig gedeihen, kommen aber meist nicht dazu weil sie von den Schlangen schlicht platt gedrückt werden. Man benötigt also entweder äußerst robuste Pflanzen oder muss auf künstliche Exemplare zurückgreifen. Am besten eignen sich unserer Ansicht nach künstliche Girlanden (z. B. Efeu), da sie sehr gut um die Äste im Terrarium gewickelt werden können. Den Schlangen ist es jedoch völlig egal, ob Pflanzen vorhanden sind oder nicht – sie haben wenig Sinn für Inneneinrichtung.
Beim Substrat gibt es verschiedene Alternativen. Je nach Anspruch hat man die Wahl zwischen einem möglichst natürlichen Bodengrund wie z. B. Waldrindeneinstreu bzw. ungedüngtem Torf oder der hygienischen Haltung auf Zeitungspapier bzw. Handtüchern. Diese Variante wird von vielen Züchtern praktiziert, ist sehr hygienisch, lässt aber optisch stark zu wünschen übrig. Wer hat in seinem Wohnzimmer schon gerne ein tolles Regenwaldterrarium das mit Zeitungspapier ausgelegt ist? Zudem speichert Papier kaum Feuchtigkeit so dass man häufiger sprühen muss um die richtigen Luftfeuchtigkeitswerte zu erreichen. Verwendet man Waldrindeneinstreu als Bodengrund, muss bei einer Fütterung im Terrarium stets darauf geachtet werden, dass die Boa mit dem Futtertier kein Substrat aufnimmt Also: außerhalb des Beckens füttern!. Außerdem ist auf diesem Substrat aufgrund der groben Körnung und der dunklen Farbe der Kot der Tiere nur schwer zu entdecken, was Reinigungsarbeiten verlängert. Aus diesem Grund verwenden manche Halter helles Kleintiereinstreu. Da dieses Streu jedoch meistens stark staubt und so zu Atemwegserkrankungen führen kann, raten wir von dieser Möglichkeit ab. Besser ist da die Verwendung von hellem Einstreu, dass speziell für Schlangen entwickelt wurde wie z. B. ZooMed’s Aspen Snake Bedding.
Messgeräte für Temperatur und Luftfeuchtigkeit runden die Einrichtung des Boa-Terrariums ab. Am besten platziert man je ein Thermometer an der wärmsten und an der kühlsten Stelle, sowie direkt unter dem Wärmespot. So hat man stets die Kontrolle über alle nötigen Temperaturzonen.
Beleuchtung / Klima
Grundbeleuchtung
Die Abgottschlange ist in Punkto Beleuchtung wenig anspruchsvoll, das Terrarium sollte tagsüber lediglich mehrere Temperaturzonen von 25 bis 35°C bieten. Boa constrictor benötigt eigentlich kein künstliches UV-Licht. Allerdings kommen beim Einsatz einer Leuchtstoffröhre mit einem der Sonne ähnlichen Strahlungsspektrum die Farben der Tiere sehr viel besser zur Geltung. Als Grundbeleuchtung für das Terrarium eignet sich daher eine Leuchtstoffröhre mit UV-Anteilen.
Wärme
Bei allen Schlangen, die eine hohe Luftfeuchtigkeit benötigen, raten wir vom Einsatz einer Bodenheizung wie z. B. Heizkabel oder einer Heizmatte unbedingt ab. Die Schlangen legen sich gerne direkt darauf und trocknen dann aus. Die Folge sind meist akute Häutungsschwierigkeiten, selbst wenn die Luftfeuchtigkeit in den übrigen Bereichen des Terrariums optimal ist. Besser ist der Einsatz eines Heizstrahlers, welcher von einem Schutzgitter umgeben sein sollte, damit die Tiere nicht zu nah an die Heizquelle herankommen. Andernfalls könnte Ihr Tier sich schwerwiegende Verbrennungen zuziehen. Außerdem ist die Verwendung eines Temperaturreglers mit Fühler (z. B. Biotherm) zu empfehlen. Dieser misst permanent die Temperatur im Terrarium und schaltet die Heizquelle je nach Bedarf ein bzw. aus. Nachts wird die Beleuchtung ausgeschaltet und die Temperaturen können auf 22 bis 24°C abfallen. Im Sommer liegt die Beleuchtungsdauer bei 12 bis 14 Stunden, im Winter kann man auf 10 Stunden reduzieren.
Luftfeuchtigkeit
Auch hier gilt: je natürlicher desto besser. Boa constrictor constrictor bewohnt die tropischen Regenwälder Südamerikas. Die Luftfeuchtigkeit im Boa Terrarium sollte daher etwa zwischen 65 und 75% liegen – mit kurzen Ausschlägen nach oben unmittelbar nach einer Beregnung. Zwar gilt die Boa constrictor constrictor als relativ robust, dauerhaft viel zu trockene oder viel zu feuchte Haltung kann aber zu Hautproblemen oder Infektionen der Atemwege führen. Die erhöhte Luftfeuchtigkeit erreicht man entweder durch manuelles Übersprühen des Beckens (die Tiere bitte nicht direkt ansprühen!) oder durch die automatische Beregnung des Terrariums mittels Beregnungsanlage. Zur Kontrolle der Luftfeuchtigkeit sind 1 oder mehrere Hygrometer unabdingbar.
Ernährung
Boa constrictor constrictor kann mit den verschiedensten Nagern in der entsprechenden Größe ernährt werden (Mäuse, Hamster, Ratten, Meerschweinchen und Hasen). Wenn man die Futtertiere nicht selber aufgezogen und vitaminreich ernährt hat, bietet es sich an, etwa bei jeder 5. Fütterung die Futtertiere mit Vitaminpräparaten aufzuwerten. Dazu kann man entweder dem toten Nager Flüssigvitamine injizieren oder man beträufelt dem lebenden Futtertier das Fell mit diesen Vitaminen. Dies führt dann dazu, dass die Tiere ihr Fell säubern und somit die Vitamine der Schlange zu Gute kommen. Die Vitamine dürfen aber keinesfalls überdosiert werden, das kann schädlich für die Boa sein!
Jungtiere von Boa constrictor constrictor füttert man 1 x in der Woche, bei adulten Tieren reicht eine Fütterung alle 2 bis 3 Wochen vollkommen aus. Eine übermäßige Fütterung kann eine Verfettung der Tiere und die damit verbundene geringere Lebenserwartung zur Folge haben. Auch pflanzen sich verfettete Tiere schlecht oder gar nicht fort. Die Ausnahme bilden natürlich kranke und geschwächte Tiere, die öfter fressen sollten um wieder zu Kräften zu kommen. Während der Trächtigkeit verweigern die Weibchen ihr Futter. Hier muss man also schon im Vorfeld durch vermehrte Fütterung dafür sorgen, dass das Weibchen stark genug für die bevorstehende Fortpflanzungsphase ist.
Wir empfehlen alle Schlangen zur Fütterung aus dem Terrarium zu nehmen und separat in einer Plastikbox zu füttern. Dieses Vorgehen hat mehrere Vorteile. Zum einen können lebende Futtertiere sich nicht im Terrarium verstecken und haben nicht viele Möglichkeiten zu fliehen. Zum anderen verhindert man, dass die Schlange mit dem Futtertier auch Substrat aufnimmt. Außerdem gibt es bei Riesenschlangen oft großen Futterneid, weshalb eine Fütterung mehrere Tiere stets einzeln erfolgen muss. Andernfalls können sich die Tiere ineinander verbeißen, was teilweise schwerwiegende Verletzungen zur Folge hat.
Wenn man ausschließlich tote Nager verfüttert kann es passieren, dass die Boa auf Dauer ihren natürlichen Jagdtrieb verliert. Um das zu Verhindern simuliert man durch wackeln (z. B. mittels Futterzange) das zappeln einer lebenden Maus – und zwar solange, bis sich die Schlange um ihre Beute gewickelt und diese somit „getötet“ hat.
Videos: verschiedene Fütterungsarten
Das folgende Video zeigt den Ablauf einer Fütterung mit Lebendfutter (Platzierung des Futtertieres, Anpirschen und Angriff der Boa) und die Verfütterung einer bereits toten Maus. Man sieht hier sehr genau, wie die Schlange ihren Kiefer ausharkt und dann Stück für Stück das Futtertier verschlingt.
Ein weiteres interessantes Video einer Boa-Fütterung. Hier springt das lebende Futter (in diesem Fall kleine Vögel) frei im Terrarium herum und der natürliche Jagdtrieb der Boa wird somit unterstützt. Außerdem ein sehr schönes und artgerecht eingerichtetes Terrarium.
Aber die große Frage lautet: Wo ist die Boa?
Winterruhe
Eine Winterruhe wird von der Boa constrictor constrictor nicht benötigt. Die Tiere sind auch in ihren natürlichen Verbreitungsgebieten das gesamte Jahr über aktiv. Es reicht daher aus, die Beleuchtungsdauer in den Wintermonaten auf etwa 10 Stunden zu reduzieren.
Zucht
Diese Riesenschlangenart erreicht die Geschlechtsreife mit etwa 3 bis 4 Jahren. Wie alle Boas ist auch Boa constrictor constrictor lebend gebärend. Die Jungtiere messen bei der Geburt bis zu 50 cm und wachsen rasend schnell. Nach der ersten Häutung (im Alter von etwa 1 bis 2 Wochen) werden bereits mittelgroße Mäuse verspeist. Eine Fütterung der jungen Schlangen sollte mindestens 1 mal in der Woche erfolgen.
Zusammenfassung
Schutzstatus:
WA II, Anhang B, Buchführungspflichtig. Für Boa c. constrictor und Boa c. imperator entfällt die Meldepflicht.
Verbreitungsgebiet:
Südamerika
Temperatur:
Tagsüber: 26-28 °C, Lokal bis 35 °C. Nachts: Absenkung auf 22 °C
(Faktor x GL des Tieres) Mindestanforderung 0,75 x 0,5 x 0,75 (LxTxH) für ein Paar. Wir empfehlen mindestens 200 x 80 x 150 cm.
Maximale Größe:
150 cm bis über 300 cm je nach Unterart
Maximales Alter:
weit mehr als 20 Jahre möglich
Aktivität:
Dämmerungs- & Nachtaktiv
Futter:
Mäuse, Ratten und andere Nagetiere
Literatur
Es hat Dich gepackt und Du hast ernsthaftes Interesse an der Haltung dieser faszinierenden Art? Für eine erfolgreiche Pflege ist weiterführende Literatur ein absolutes Muss!
An dieser Stelle gibts daher ein paar Empfehlungen, wobei die Reihenfolge der einzelnen Publikationen rein zufällig ist...
Berichte in Zeitschriften
Denzer, W. Das Portrait: Boa constrictor - Abgottschlange
Sauria 4 (4) (1982): S. 1-2
Wengler, W. Porträt und Poster: Boa constrictor
Reptilia 9 (1998): S. 39-43
Knietsch, V. Eine ungewöhnliche Farb- und Zeichnungsvariante von Boa constrictor
Elaphe 8 (1) (2000): S. 13-14
Lehr, E. & Lara, J. Die Schlangenfauna von Pozuzo (Peru) (Reptilia: Serpentes)
Faun. Abh. Mus. Tierk. Dresden 22 (2) (2002): S. 353-359
Monzel, M. Eine Schlange mit vielen Gesichtern • Zur Variabilität und subspezifischen Differenzierung von Boa constrictor. Reptilia 19 (1999): S. 29-34
Weitere Literaturempfehlungen (z. B. allgemeine Schlangenbücher, Literatur für Anfänger, Bücher zum Terrrarienbau, der Einrichtung und Bepflanzung von Terrarien, Reptilienkrankheiten oder der Nachzucht einzelner Arten) findest Du in unserem Literaturverzeichnis