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Varanus albigularis
Weißkehlwaran / Kapwaran

 

Haltungsanspruch


--> Erfahrene Terrarianer mit viel Platz

 

Aufgrund der extremen Endgröße und den damit verbundenen Handling-Schwierigkeiten ist diese Waranart nicht für Terraristikanfänger geeignet! Eine Haltung von Varanus albigularis erfordert neben riesigem Platzbedarf Wissen, Einfühlungsvermögen und Geschick.

 

Abstammung / Herkunft


Varanus albigularis ist bisher in drei Unterarten gegliedert:

 

- Varanus albigularis albigularis (Daudin, 1802)

- Varanus albigularis angolensis (Schmidt, 1933)

- Varanus albigularis microstictus (Boettger, 1893)

 

V. a. albigularis kommt in Namibia sowie in Südafrika vor. Sein Verbreitungsgebiet reicht im Norden bis nach Mosambique, im Osten bis nach Simbabwe. V. a. angolensis ist in Angola sowie im Kongo verbreitet und V. a. mirostictus kommt hauptsächlich im Sudan sowie in Äthiopien vor.

 

Natürlicher Lebensraum


Der Weißkehlwaran bewohnt sowohl felsige und hügelige Gebiete als auch Gras-, Busch – und Baumsavannen. Lediglich komplett trockene Wüstengebiete meidet er.

 



Schutzstatus


Diese Waranart gilt als bedroht und ist nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen (WAII) geschützt. Als Halter benötigt man einen Herkunftsnachweis und muss die Haltung der Tiere der Behörde melden. (Bei uns: Untere Landschaftsbehörde Kreis Mettmann, Goethestr. 23, 40822 Mettmann, Tel.: 02104-0, Frau Peschkes)

 

Außerdem ist das Tierschutzgesetzt für jeden Halter bindend. Dieses besagt in Kurzform, dass ein Tier seiner Art und seinen Bedürfnissen entsprechend ernährt, gepflegt und untergebracht werden muss. Dabei darf die Möglichkeit des Tieres zu artgerechter Bewegung nicht so eingeschränkt werden, dass ihm Schmerzen, vermeidbare Leiden oder sonstige Schäden zugefügt werden. Jeder Tierhalter muss außerdem über Kenntnisse und Fähigkeiten für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung der Tiere verfügen.

 

Zwar sind Nachzuchten in Gefangenschaft bereits gelungen, da die Tiere aufgrund Ihres extremen Platzbedarfs aber eher selten gehalten werden, sind Nachzuchten nur sehr schwer erhältlich. Im Handel befinden sich meist junge Wildfänge von Varanus albigularis.

 

Ein paar Worte vorab...


Der Weißkehlwaran oder auch Kapwaran ist kein Anfängertier! Er erreicht eine enorme Endgröße und ein stattliches Gewicht. Die Tiere besitzen scharfe Krallen, starke Kiefer und auch ein Schlag mit dem kräftigen Schwanz ist nicht zu unterschätzen.

 

In einigen Bundesländern zählen Warane zu den "potentiell gefährlichen Tieren". Es kann somit sein, dass eine private Haltung komplett verboten oder nur mit einer Sondergenehmigung möglich ist. Vor dem Kauf müssen also auch regionale Gesetze und Verordnungen berücksichtigt werden. Details dazu findet ihr hier

 

Vor der Anschaffung eines solchen Tieres sollte man außerdem bedenken, dass neben dem enormen Platzbedarf jahrelange tägliche Pflege auf einen zukommt. Man muss täglich Trinkwasser wechseln, Badeschalen säubern, Futterreste und den Kot aus dem Gehege entfernen und regelmäßige Grundreinigungen durchführen – um neben den Fütterungen nur einige Aufgaben zu nennen. Es muss außerdem immer eine fachkundige/mutige Urlaubspflege gewährleistet sein - und das im besten Fall über viele Jahre.

 

Leider landen Warane immer wieder in Auffangstationen, weil die Halter das Interesse verloren bzw. falsch beraten wurden, der benötigte Platz nicht (mehr) vorhanden ist oder Investitionen in Beleuchtung, hochwertiges Futter oder Tierarztbesuche immer wieder "verschoben" wurden.

 

Reptilienauffangstation



Wer solchen Tieren helfen und nicht unbedingt einen ganz jungen Waran pflegen möchte, der kann sich z. B. an die Reptilienauffangstation München wenden. Hier werden regelmäßig die verschiedensten Reptilien aus schlechter Haltung und Beschlagnahmungen aufgepeppelt und anschließend in neue, gute Hände vermittelt.

 

Durch die angeschlossene Reptilienklinik ist in der Auffangstation eine umgehende medizinische Versorgung der abgegebenen Tiere möglich. Für Fälle, die schwer vermittelbar oder noch in Behandlung sind, werden sogenannte Genesungspatenschaften angeboten. Mit einer solchen Patenschaft könnt ihr ganz gezielt ein spezielles Tier unterstützen und dessen Genesung mitverfolgen.

 

Reptilienauffangstation München

Tel: 089-2180 5030

oder: 089 2180 2283

www.reptilienauffangstation.de

 

Verhalten


Zwar gilt diese tagaktive Echse als bodenbewohnend, in der Natur sind Weißkehlwarane jedoch häuftig auch auf Bäumen anzutreffen. Dort jagen sie nach Beute oder verstecken sich vor Feinden.

 

Aufgrund der extremen Endgröße und den damit verbundenen Handling-Schwierigkeiten ist diese Waranart nicht für Terraristikanfänger geeignet!

 

Auch wenn der Waran im Menschen nicht zwangsläufig einen Feind sieht, kann er dennoch mit seinen scharfen Krallen und seinem starken Kiefer tiefe Wunden verursachen. Auch ein Schlag des kräftigen Schwanzes ist nicht zu unterschätzen und kann extrem schmerzhaft sein. Vor der Reinigung des Geheges sollte man daher stets auf die "Stimmung" seines Tieres achten. Bläht der Waran sich auf und gibt laute, fauchende, einem Heizgebläse ähnliche Laute von sich, ist Vorsicht geboten. Dies sind erste Warnungen, auf welche meist ein unmittelbares Schlagen mit dem kräftigen Schwanz folgt. In einem solchen Fall sollte man das Tier erst mal in Ruhe lassen. Eigene Erfahrungen haben gezeigt, dass oft schon kurze Zeit später ohne Probleme Reinigungsarbeiten im Becken vorgenommen werden können und sich das Tier dann absolut ruhig verhält.

 

In der Natur sind Weißkehlwarane Einzelgänger. Eine paarweise Haltung im Terrarium ist zwar möglich, erfordert aber extrem viel Platz! Die Haltung von zwei männlichen Varanus albigularis ist in jedem Fall ausgeschlossen! Die Tiere würden sofort aufeinander losgehen, was ganz sicher zu schweren Verletzungen und letztendlich zum Tot des schwächeren Waranes führen würde.

 

Terrarium / Einrichtung


Aufgrund der enormen Endgröße des Tieres von durchschnittlich ca. 1,5 m benötigt ein adulter Weißkehlwaran ein Becken oder Zimmer mit mindestens 8 qm Grundfläche. Varanus albigularis ist ein Bodenbewohner, welcher aber dennoch hin und wieder gerne klettert. Ihm sollten daher dicke Korkröhren oder Baumstämme mit rauer Oberfläche zur Verfügung gestellt werden. Dabei ist unbedingt zu beachten, dass die Äste gut im Terrarium verankert sind und das Gewicht des Tieres (ausgewachsen bis zu 15 kg!) tragen können. Der Durchmesser der Stämme sollte mindestens dem 1,5-fachen Körperumfang des größten Tieres entsprechen.

 

Da der Weißkehlwaran in der Natur auch in felsigen Gebieten vorkommt ist es ratsam, die Rück- und Seitenwände des Geheges mit einer künstlichen Felsstruktur zu versehen und so die Aktionsfläche des Tieres zusätzlich zu erhöhen. Da dieser Waran sehr scharfe Krallen hat und zudem relativ massig ist, muss auf eine ausreichende Stabilität der künstlichen Felsen geachtet werden. Felsstrukturen aus mehreren Schichten Fliesenkleber wurden von den Krallen unseres Tieres relativ schnell stark beschädigt. Für zusätzliche Stabilität kann eine zusätzliche Versiegelung mit Epoxydharz sorgen.

 

Varanus albigularis benötigt eine ausreichend große und stabile Wasserschale. Diese sollte so schwer sein, dass sie nicht umgestoßen oder verschoben werden kann. Als Bodengrund verwendet man am besten ein Gemisch aus Sand und Erde.

 

Das Einbringen echter Pflanzen ist absolut sinnlos. Die imposanten Tiere haben keinen Sinn für „Inneneinrichtung“ und nehmen darauf auch keine Rücksicht. Pflanzen werden ausgegraben, umgerannt oder schlicht und einfach von den massigen Körpern zerdrückt. Wer trotzdem auf etwas Grün im Gehege nicht verzichten möchte, kann auf stabile künstliche Pflanzen zurückgreifen und sie sehr gut im Terrarium verankern. Empfehlenswert sind hier z. B. Efeugirlanden, da diese einfach um die Stämme gewickelt werden können.

 

Mehrere Thermometer runden die Einrichtung des artgerechten Geheges ab. Am besten platziert man je ein Messinstrument an der wärmsten sowie an der kühlsten Stelle des Terrariums sowie direkt unter dem Wärmespot. So hat man Kontrolle über alle nötigen Temperaturzonen.

 

Beleuchtung / Klima


Um Warane im Terrarium gesund und artgerecht zu halten, ist das richtige Licht einer der wichtigsten Faktoren. Die Terrarienbeleuchtung hat in vielerlei Hinsicht Einfluss auf das Leben, das Verhalten und die Entwicklung der Tiere. In der Terrarienhaltung sind drei Facetten des Sonnenlichtes von Bedeutung: sichtbares Licht, infrarotes Licht und ultraviolettes Licht. Das „richtige“ Licht ist also leider nicht mittels einer einzelnen Lampe herzustellen. Denn vereinfacht gesagt, sollte es ausreichend Wärme, Helligkeit und dass richtige Spektrum bieten.

 

Für den steppenbewohnenden Weißkehlwaran besteht unserer Ansicht nach die ideale Beleuchtung aus einem HQI-Strahler für die Helligkeit, einem UV-Flächenstrahler fürs UV-Licht sowie diversen Wärmespots als lokale Sonnenplätze.

 

 

UV-Beleuchtung

UV-B Strahlung ist für einen besonders wichtigen Stoffwechselprozess der Warane Voraussetzung. Sie bewirkt, dass das für den Knochenaufbau und den Blutkalziumspiegel wichtige Vitamin D3 gebildet werden kann. Futterzusätze als alleinige Vitamin D3 Quelle reichen nicht aus und können allenfalls als sinnvolle Ergänzung gesehen werden. Mangelt es den Tieren an UV B Licht, sind schwerwiegende Stoffwechselerkrankungen (u. a. Rachitis) die Folge. Das fehlende Kalzium wird den Knochen entzogen und die fortschreitende Entmineralisierung des Körpers führt zu Knochenerweichungen. Die Tiere fangen an zu zittern, es kommt zu Knochendeformierungen und -brüchen und letztendlich zum qualvollen Tod des Tieres. Oft kann nur durch eine langwierige Behandlung das Leben des Tieres gerettet werden. Einmal aufgetretene Deformierungen sind jedoch irreparabel und bleiben dauerhaft bestehen.

 

UV-A Licht kann von Reptilien im Gegensatz zum Menschen wahrgenommen werden. Beim Einsatz von UV-A Licht können die Tiere ihre Umwelt besser wahrnehmen, sind aktiver, fressen besser und verpaaren sich unter umständen auch lieber.

 

UV-Flächenstrahler sind ideal, um Ihr Tier regelmäßig zu Bestrahlen und es so mit den nötigen UV-Strahlen zu versorgen. Diese Lampen verfügen über ein integriertes Vorschaltgerät und können in jede handelsübliche E27 Porzellanfassung geschraubt werden. Die 300 Watt Flächenstrahler (z. B. Osram Ultra Vitalux, Sanolux) sollten nicht dauerhaft in Betrieb sein, da dies Schäden an Haut und Augen der Tiere verursachen kann. Wir empfehlen für stark UV-bedürftige Tiere wie diesen Waran eine tägliche Bestrahlungsdauer von 30 Minuten. Diese sollte nicht unterschritten werden, da die Lampe alleine 15 Minuten benötigt, um die maximale UVB-Abstrahlung zu erreichen. Der Abstand von der Lampe zum Tier sollte aufgrund der hohen Leistung 80 cm nicht unterschreiten. Diese Strahler sind also nur in sehr großen Becken für eine feste Installation geeignet. Da ein Terrarium für den Weisskehlwaran jedoch idealerweise ein gesamtes Zimmer ist, kann der UV-Flächenstrahler dort ohne Probleme fest installiert und über eine Zeitschaltuhr gesteuert werden

 

 

Grundbeleuchtung / Helligkeit

Der Weißkehlwaran ist ein tagaktiver Savannenbewohner. Er hat ein hohes Bedürfnis nach Helligkeit und Strahlungswärme. Aufgrund der extremen Terrariengröße empfehlen wir als Grundbeleuchtung daher den Einsatz von HQI-Licht, welches eine sehr hohe Helligkeit bei niedrigem Energieverbrauch erzeugt. Dies erhöht sowohl die Aktivität als auch das Wohlbefinden und Fressverhalten der Tiere.

 

 

Lokale Sonnenplätze

Reptilien sind wechselwarme Tiere. Das bedeutet, ihre Körpertemperatur ist immer an die Umgebungstemperatur gebunden und sie sind auf äußere Wärmequellen angewiesen. Die Tiere sind nicht eigenständig in der Lage, z.B. durch das Verbrennen von Energie im Stoffwechsel die Körpertemperatur zu erhalten. Neben der UV-Beleuchtung und dem HQI - Licht sollte das Terrarium daher außerdem mit mindestens einem Wärmespot ausgestattet sein, der lokale Temperaturen von bis zu 45°C erzeugt und welchen die Tiere nach Bedarf aufsuchen bzw. meiden können. Insgesamt sollten im Becken verschiedene Temperaturzonen von etwa 28 bis 34°C geschaffen werden. Nachts sollten die Temperaturen zwischen 20 und 24°C liegen.

 

Ernährung


In der Natur fressen diese Tiere alles, was sie überwältigen können. Neben Echsen und Schlangen werden auch Vögel, Kleinsäuger und sogar Aas verspeist. Ist es nicht möglich, Wirbeltiere zu erbeuten, greift diese Waranart auch gerne auf Heuschrecken, Käfer und Schnecken zurück.

 

Jungtiere von Varanus albigularis können zunächst hauptsächlich mit Insekten wie Grillen, Heimchen, Heuschrecken oder Zophobas ernährt werden. Gelegentlich sollte zusätzlich eine nestjunge Maus angeboten werden. Adulte Tiere fressen hingegen hauptsächlich Nager wie z. B. Mäuse, Ratten, Hamster und kleine Meerschweinchen. Abwechslung bieten Küken oder Heuschrecken. Hin und wieder ein Hühnerei rundet den Speiseplan des Weißkehlwarans ab.

Ausgewachsene Tiere sollte man nur mäßig und möglichst abwechslungsreich füttern, da sie zur Verfettung neigen.

 

Zucht


Die Zucht dieser Tiere im Terrarium ist schon mehrfach gelungen. Ein Gelege von Varanus albigularis kann aus bis zu 65 Eiern bestehen. Das Weibchen hat während und nach der Trächtigkeit einen erhöhten Kalziumbedarf. Um Mangelerscheinungen zu vermeiden, sollten die Futtertiere daher mit Vitaminen und einem Kalzium-Präparat angereichert werden. Da der Speiseplan meist hauptsächlich aus Nagern besteht, greift man hier am besten zu Flüssigvitaminen, die einfach auf das Fell des Futtertieres geträufelt werden.

 

Nach einer Tragezeit von 4 bis 5 Monaten legt das Weibchen die Eier in einer zuvor gegrabenen Grube ab. Um eine Legenot zu vermeiden, achten Sie darauf, dem Tier rechtzeitig einen leicht feuchten Ablageort mit mindestens 50 cm Substrattiefe zur Verfügung zu stellen. Unmittelbar nach der Ablage sollten die Eier aus dem Terrarium entfernt und in einen Inkubator überführt werden. Man inkubiert sie am besten bei 28 bis 30°C. Die Jungtiere schlüpfen je nach Temperatur nach 4 bis 6 Monaten und haben dann bereits eine stattliche Größe von 15 cm (GL).

 

Junge Weißkehlwarane können zunächst hauptsächlich mit Insekten wie Grillen, Heimchen, Heuschrecken oder Zophobas ernährt werden. Gelegentlich sollte zusätzlich eine nestjunge Maus angeboten werden. Die Futtertiere außerdem regelmäßig durch ein Vitamin- und Mineralstoffpräparat anreichern!

 

Zusammenfassung



Schutzstatus:


WA II Meldepflicht

 

 

Verbreitungsgebiet:

Namibia sowie Südafrika

 

 

Temperatur:

Tagsüber: 28 - 34°C, Lokal: bis 45°C, Nachts: 20 - 24°C

Beleuchtung:

12 Stunden täglich, UV-A und UV-B Strahlung, HQL/HQI sowie 1 Wärmespot

Luftfeuchtigkeit:

40 - 60%

 

 

Terrariumempfehlung:

Zimmer / Terrarium mit mind. 6-8 qm Grundfläche

Maximale Größe:

Gesamtlänge bis 200 cm

Durchschn. Größe:

Gesamtlänge 130 - 150 cm

 

 

Aktivität:

Tagaktives Tier

Futter:

Insekten, Nager, Eier


            

 

 

 

Quellen & weiterführende Literatur



 

Es hat Dich gepackt und Du hast ernsthaftes Interesse an der Haltung dieser faszinierenden Art? Für eine erfolgreiche Pflege ist weiterführende Literatur ein absolutes Muss!

 

An dieser Stelle gibts daher ein paar Empfehlungen, wobei die Reihenfolge der einzelnen Publikationen rein zufällig ist...

 

 

Berichte in Zeitschriften

 

VISSER, G. J. (1981):

Breeding the white-throated monitor Varanus exanthematicus albigularis at the Rotterdam Zoo. International Zoo Yearbook 21:87-91.

 

PHILLIPS, J. A., and G. C. PACKARD. (1994):

Influence of temperature and moisture on eggs and embryos of the white-throated savanna monitor Varanus albigularis: Implications for conservation. Biological Conservation 69:131-136.

 

KAUFMAN, J. D., G. M. BURGHARDT, and J. A. PHILLIPS. (1994):

Density-dependent foraging strategy of a large carnivorous lizard, the savanna monitor (Varanus albigularis). Journal of Comparative Psychology 108:381-384.

 

PHILLIPS, J. A. (1995):

Movement patterns and density of Varanus albigularis. Journal of Herpetology 29:407-416

 

PHILLIPS, J. A., and R. P. MILLAR. (1998):

Reproductive biology of the white-throated savanna monitor, Varanus albigularis. Journal of Herpetology 32:366-377.

 

LEMM, J. (2001): Der Kapwaran (Varanus albigularis): Lebensweise, Pflege und Vermehrung im Zoo von San Diego. Draco 7: S. 67-74

 

 

 

 

                                      

 

 

                                      

 

 

                                      

 

 

Weitere Literaturempfehlungen (z. B. allgemeine Echsenbücher, Literatur für Anfänger, Bücher zum Terrrarienbau, der Einrichtung und Bepflanzung von Terrarien, Reptilienkrankheiten oder der Nachzucht einzelner Arten) findest Du in unserem Literaturverzeichnis

 

 

 

 

 

(c) 2008, www.reptilienland.com


 

 

 



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